Willkommen!

Der Verein »Verkehrswende Cloppenburg-Emsland« e.V. wurde 2013 gegründet. Er ist eine Erweiterung der Bürgerinitiative »Autobahn B213 Nein!« (gegründet 2005). Zweck des Vereins ist die Förderung des Naturschutzes, der Landschaftspflege und eines menschen- und umweltverträglichen Verkehrswesens. Der Verein  ist überparteilich, unabhängig und gemeinnützig.

wir sind für eine intelligente verkehrswende in cloppenburg
und im emsland:

  • Eine bessere Zukunft unserer Kinder und Enkel – ohne zubetonierte Flächen und unnötige induzierte Verkehre
  • Erhalt unserer schönen Kulturlandschaft und der wertvollen Ackerflächen
  • Erhalt der gewachsenen dörflichen Strukturen und Wälder
  • Erhalt der Wertes Ihrer Gundstücke und Immobilien
  • Verlagerung von Gütern zurück auf die Schiene
  • Optimierung des ÖPNV
  • Förderung der Wirtschaft durch intelligente digitale Konzepte
  • Ausbau von Internet – Autobahnen
  • Verschärfte Sicherheitskontrollen und intensive Geschwindigkeitskontrollen für Lkw auf der E233
  • Dreistreifiger Ausbau der E233, wo sinnvoll.

Keine Betonschneise durch das Emsland
und den Landkreis Cloppenburg!

Bild ©VCE-Verein.de

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Routen – Vergleich

Routenvergleich

1000 Hektar Landversiegelung

für 13 km weniger Wegstrecke

Routenvergleich

Bild ©VCE-Verein.de


 

Routen – Vergleich

Bild ©VCE-Verein.de

1000 Hektar Landversiegelung

für 13 km weniger Wegstrecke

Bild ©VCE-Verein.de

Der vierstreifge Ausbau der E233 von Meppen (A31) nach Cloppenburg (B68) führt zu unzumutbaren Mehrbelastungen durch erhöhtes Verkehrsaufkommen und zu Umwegen für die Anwohner und Nutzer der angrenzenden Gemeinde-, Kreis- und Landesstraßen. Gewachsene Siedlungsstrukturen und Netzwerke (gemeinsame Kindergarten- und Schulnutzung mehrerer Dörfer, etc.) werden zerschnitten.

Eine durch Landwirtschaft geprägte Kulturlandschaft wird zerstört: Wertvolle landwirtschaftliche Flächen gehen verloren, landwirtschaftliche Betriebe werden vernichtet und eine zukunftsorientierte Entwicklung ist den wenigen verbleibenden Betrieben nicht mehr möglich. Etwa 50 Tier- und Pflanzenarten, die durch die Rote Liste als hoch schützenswert eingestuft sind, leben in der Region Erholungsgebiet Hasetal. Durch den Autobahnbau ist ihr Lebensraum bzw. Rückzugsgebiet stark gefährdet.

Der in erheblichem Umfang entstehende zusätzliche Verkehr nähme der Region ihre wesentliche Qualität: Die Möglichkeit des ruhigen, naturnahen Lebens mit guter Straßenanbindung. Der sich erfolgreich entwickelnde „sanfte Tourismus“ im Erholungsgebiet Hasetal würde seiner Basis beraubt: Der unzerstörten, ländlich geprägten Naturlandschaft.

Die dramatische Zunahme der Schmutz- und Lärmemissionen in einem bisher nur gering belasteten Gebiet wird eine massive Gesundheitsgefährdung erzeugen, die Einzigartigkeit der Region als Lebens-, Wohn und Erholungsgebiet wird zerstört. Ein wirksamer Lärmschutz ist rechtlich und faktisch nicht zu erwarten.