Die Landräte Eveslage (CLP) und Bröring (EL) benutzen seit 2005 die Lkw-Mautflüchtlinge, um den politischen Druck auf die B213 zu erhöhen!

»Die beiden Landräte hier, Herr Eveslage und Herr Bröring, nehmen im Augenblick die Anwohner quasi als Geiseln, um ihre Autobahn-Träume durchzusetzen. Sie verweigern sich seit Einführung der Autobahn-Maut, irgendwelche Maßnahmen auf dieser Bundesstraße zu ergreifen, dass sie weniger attraktiv für Durchgangsverkehr ist.«

Enno Hagenah, verkehrspolitischer Sprecher der grünen Landtagsfraktion Niedersachsen


Seit 2005 nutzen vermehrt schwere Transit-Lkw die B213, um die Maut auf den entsprechenden Autobahnen zu sparen. Gleichzeitig sparen sie noch ca. 5 bis 17 km Fahrtstrecke, was sie durch erhöhten Spritverbrauch (Ampel-Stops, Abbremsen vor geschlossenen Ortschaften, Anfahrt am Hang in Borkhorn usw.) gleich wieder verlieren.

Die einfachste Lösung wäre, sofort das sog. »Durchfahrtverbot für Transit-Lkw« an den entsprechenden Ausfahrten der A1, A30 und A31 zu installieren, damit die Lkw-Mautflüchtlinge gleich auf der Autobahn bleiben.

Unsere Landräte wollen davon nichts wissen und behaupten, dieses Verbot könne man auf dieser Strecke nicht durchsetzen. Sie sei keine Ausweichstrecke und bei einem Verbot würden die Transit-Lkw dann über unsere Dörfer (auf noch kleineren Straßen) fahren.

Diese Begründungen sind ebenso fadenscheinig wie lächerlich. Es geht den Landräten ganz klar darum, die B213 doch noch irgendwie zur Autobahn ausbauen zu können – koste es, was es wolle. Und es kostet schon jetzt sehr viel! Jedes Jahr seit 2005 gehen dem deutschen Staat mehrere Millionen Euro Mauteinnahmen verloren, weil diese Landräte lieber die Mautflüchtlinge auf der B213 fahren lassen. So können sie leichter behaupten, der Ausbau der B213 sei dringend erforderlich.

Durchfahrtverbote für Bundesstraßen gibt es mittlerweile überall in Deutschland – aber die Landkreise EL + CLP nutzen lieber die Lkw-Mautflüchtlinge, um die B213 künstlich stärker zu belasten und den »Druck« zum Ausbau der B213 zu erhöhen.

Sofort Durchfahrtverbot
für Transit-Lkw auf der B213:

Durchfahrtverbot für Transit-Lkw auch für die B213!Durchfahrtverbot für Transit-Lkw auch für die B213!Durchfahrtverbot für Transit-Lkw auch für die B213!Durchfahrtverbot für Transit-Lkw auch für die B213!Durchfahrtverbot für Transit-Lkw auch für die B213!Durchfahrtverbot für Transit-Lkw auch für die B213!Durchfahrtverbot für Transit-Lkw auch für die B213!

Haben Sie auch schon solche Durchfahrtverbot-Schilder gesehen? – Fotografieren Sie sie und geben Sie sie uns. Wir zeigen sie den verantwortlichen Politikern, die bis heute stur behaupten, solche Durchfahrtverbote seien für die B213 unmöglich. Stattdessen will man lieber eine Milliarde Euro verschwenden, um die Strecke zur Autobahn auszubauen, noch mehr Verkehr zu provozieren, die Landschaft nachhaltig weiter zu zerstören, die Menschen an der Strecke weiter zu belasten und ihre Gesundheit weiter zu gefährden.